• landed – stranded – branded No 2

    landed – stranded – branded in Berlin

    No2 – Pandarosa

    Präsentationen und Installationen von Designern, die nach Berlin kamen, blieben und von hier aus agieren.

    No2
    Pandarosa
    Landed: AUG 2007

    Pandarosa, oder PANDAS wie sie oft genannt werden, ist die geistige Idee von Ariel Aguilera & Andrea Benyi. Ursprünglich aus Chile und Ungarn kommend, taten sie sich in Melbourne zusammen und haben momentan ihre Basis in Berlin.
    Ihre Arbeiten umfassen figurative Illustrationen, abstrakte Landschaften, ikonische Gestaltung, detaillierte Handzeichnungen, von der Natur inspirierte organische Formen und auf Mustern basierende Bilder.
    Sie haben die Seiten von „Frame“, „Icon“, und „Poster“ mit ihren Illustrationen dekoriert und ihre grafischen Arbeiten wurden in verschiedenen Gallerien, Theatern und Tanzgruppen verwendet.
    Zu ihren Auftraggebern gehören Kunden wie Volkswagen, Domestic, Hecker Phelan & Guthrie, Lee Jeans, Adidas und Julia DeVille und ihre Arbeiten wurden u.a. in „Grafik“, „Tokion“, „Artichoke“ und „Design 360°“ publiziert. Sie haben regelmäßig Ausstellungen in Melbourne, Hamburg, Madrid, Berlin, Barcelona, Tokyo und Los Angeles.
    Ihre Herangehensweise inspiriert und zeigt uns die Möglichkeiten einer engen Koexistenz von Design und Kunst auf.

    Vortrag: MIGRATING PATTERNS und Eröffnung

    28. Oktober 2009, 19.00 Uhr 

    Vortrag in Englisch

    Pandarosa beschreiben den Einfluss ihrer Migrationsgeschichte auf ihre Kreativität, den Entwurfsprozess und ihren Werdegang als multidisziplinäres Designbüro.

    Installation: INVERTED REPLICA

    29. Oktober 2009 bis 20. November 2009
    Di. – Fr., 10.00 – 18.00 Uhr

    Die Installation spielt mit der Perspektive von oben und unten und verwandelt das Foyer des UdK-Gebäudes am Einsteinufer in einen „reflektiven“ Raum, wo die Wahrnehmung verdreht und umgewandelt wird. Dieser Ansatz versucht die Migration von der südlichen (Melbourne, Australien) in die nördliche Hemisphäre (Berlin, Deutschland) visuell zu repräsentieren. Dabei werden kontrastierende und sich ähnelnde Topografien untersucht.

     

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