• Warum dieser Stuhl?

    Aus der Gesprächsreihe „freitagsforum“ ist ein Buch geworden. Zur Vorstellung laden wir Sie herzlich ein: Wir geben Einblick in die Konzeption, Zusammenspiel von Inhalt, Textformen und grafischer Gestaltung und erläutern den Weg von der Veranstaltung zum Buch.

    Freitag, 30. November 2007, 19 Uhr

    „Warum dieser Stuhl?“ – mit dieser Frage wurden die Gespräche über Gestaltung im Rahmen des freitagsforums jeweils eröffnet. Insgesamt 18 Gestalter, darunter Mediendesigner und Grafikdesigner, Architekten, Verleger, Filmemacher, Modedesigner, Produktdesigner und Ex-Designer, saßen sich gegenüber und begründeten die Wahl des von ihnen mitgebrachten Sitzmöbels. In der Folge wurde über alle disziplinären Grenzen hinweg argumentiert und kommentiert, hinterfragt und erzählt. Persönliche Erfahrungen und Anekdoten dienten dabei ebenso als Referenzen wie historische oder aktuelle Entwicklungen. Interessant waren vor allem die Schnittmengen und Differenzen, das «Dazwischen» – das, was eben nur im Gespräch entstehen kann, jenseits monologischer Vorträge und vorgefertigter Fragenkataloge.

    Die Gespräche fanden 2005/2006 zwischen folgenden Gesprächspartnern statt:
    Martin Schmitz : Heinz Emigholz
    Ruedi Baur : Günter Zamp Kelp
    Ed Annink : Burkhard Schmitz
    Kora Kimpel : Bernard Stein
    François Burkhardt : Wiel Arets
    Achim Heine : Martí Guixé
    Adolf Krischanitz : Hansjerg Maier -Aichen
    Paul Mijksenaar : Valeska Schmidt -Thomsen
    Axel Kufus : Dirk Schönberger

    Moderatoren waren:
    Egon Chemaitis
    Annette Geiger
    Christin Kempf

    Buchdaten:
    Warum dieser Stuhl? – Gestalter über Gestaltung
    Herausgeber: Egon Chemaitis und Karen Donndorf für designtransfer,
    Universität der Künste Berlin
    272 Seiten, deutsch, z. T. englisch
    Verlag Niggli AG, Sulgen, Schweiz, www.niggli.ch
    ISBN: 978-3-7212-0645-6
    EUR 30.–/ CHF 48.–
    Erscheinungstermin: 30. November 2007

    Das Buch ist erschienen mit finanzieller Unterstützung durch die IKEA Stiftung,
    die Universität der Künste Berlin und ic! berlin brillen gmbh.